Vorlesung Planetologie des Inneren Sonnensystems
Die unmittelbare Nachbarschaft der Erde ist das Thema dieser Spezialvorlesung: Merkur, Venus, Erde/Mond, Mars, das interplanetary Magnetfeld und raumfahrttechnische Aspekte stehen im Brennpunkt der Lehrveranstaltung, die an der Universität Innsbruck in Kooperation mit dem ÖWF angeboten wird.
mehr…Vorlesung Planetologie des Äußeren Sonnensystem
Die Gasriesen unseres Sonnensystems und ihre bizarren, fantastischen Monde, das Interplanetare Magnetfeld, welche raumfahrttechnischen Herausforderungen birgt der tiefe Weltraum? Das und noch mehr sind Themen der Spezialvorlesung "Planetologie des Äußeren Sonnensystems", gehalten von Mag. Gernot Grömer am Institut für Astro- und Teilchenphysik.
mehr…Vorlesung Mond-Planetologie
Das ÖWF -in Kooperation mit der Universität Innsbruck - bietet im Wintersemester 2007 eine Vorlesung (15 Einheiten) zur Mondforschung an. Die Vorlesungspräsentationen sind öffentlich und frei downloadbar.
mehr…Vorlesung Planetologie des Mars
An der Universität Innsbruck bietet das Forum in Kooperation mit dem Institut für Astro- und Teilchenphysik eine Spezialvorlesung zum Thema Mars an: neben planetologischen Aspekten steht auch die technische Herausforderung der Mars-Raumfahrt im Mittelpunkt. Hier finden Sie die pdf-Versionen der Vortragspräsentationen.
mehr…Earth Rocks
Earth Rocks hat es sich zum Ziel gesetzt, einen Kontaktpunkt zwischen Literatur und Naturwissenschaften zu schaffen. Neben Lesungen, Vorträgen, Veröffentlichsmöglichkeiten phantastischer Literatur veranstaltet der Verein auch regelmäßig Literaturwettbewerbe. Der letzte Kurzgeschichtenwettbewerb - Einsendeschluss war am 31. August - stand unter dem Motto "Blinder Passagier".
Raumgleiter X-37B OTV - der neue Technologiedemonstrator der US Air Force
Die X-37B OTV ist ein Technologiedemonstrator und Experimentalraumschiff, das entwickelt wurde, um einerseits neue Technologien im Weltraum zu testen, andererseits um die Grundlagen für einen neuen und besseren wiederverwendbaren Raumtransporter zu erarbeiten. Bei den Technologien, die mit der X-37B getestet werden, könnte es sich entweder um neuartige Sensoren, oder um kleine Satelliten handeln, die unter Weltraumbedingungen getestet werden. Aufgrund der Tatsache, daß es sich bei der X-37B um einen geflügelten Raumtransporter handelt, können diese Nutzlasten zur Auswertung sogar auf die Erde zurückgebracht werden.
mehr…Über Krasnodar sehen wir uns wieder
Seine militärische Pilotenausbildung absolvierte er an Bord einer MIG-15: Juri Alexejewitsch Gagarin. Juri Alexejewitsch war dem Vernehmen nach ein ruhiger, besonnener Mann. Er wuchs in ländlicher Umgebung im Dorf Kluschino auf.
mehr…Ob Deutschland, China oder Japan – alle wollen auf den Mond. Missionen zum Erdtrabanten scheinen wieder „in Mode“ zu sein. Außer dass er zur Zeit das Ausflugsziel Nummer 1 ist, hat der Mond allerdings noch eine wesentlich existentiellere Bedeutung für uns Erdlinge.
mehr…Darf’s ein wenig Mond sein?
Stellen Sie sich vor: Im Internet wird Ihnen der Atlantische Ozean angeboten, parzelliert und zum Diskontpreis. Sie entscheiden sich für ein 10 mal 10 Kilometer großes Stück, strategisch vor den portugiesischen Küstengewässern gelegen, und kaufen es kurzer Hand.
mehr…Kurze Kulturgeschichte zum Schalttag 2008
Cäsar wurde an den Iden des März ermordet. Er hätte vielleicht auch schon zwei Wochen früher, an den Kalenden des März, sterben können, aber da hatten seine Häscher vielleicht keine Zeit. An den Kalenden, dem ersten Tag des Monats im alten Rom, wurden nämlich die Schulden bezahlt.
mehr…Mondfinsternis
In der Nacht vom 3. auf den 4. März 2007 ist es wieder einmal soweit: der Mond wandert in den Schatten der Erde. Am schönsten sieht man das Schauspiel mit einem Fernglas. Wenn Sie ein Fernrohr besitzen, wählen Sie die niedrigste Vergrößerung. Machen Sie es sich gemütlich! Bei einer Mondfinsternis geht alles sehr langsam, Sie können nichts versäumen.
mehr…Vom Salzkammergut ins Space Shuttle
Bei der vergangene Woche zu Ende gegangenen Weltraummission der Raumfähre Atlantis war ein Salzburger Experiment an Bord. Ein Ischler Salzbakterium müsste man sein. Dann kommt man auch ohne Auswahl und langwierige Ausbildung – eventuell – in den Weltraum.
mehr…Darf’s ein wenig Mond sein?
Stellen Sie sich vor: Im Internet wird Ihnen der Atlantische Ozean angeboten, parzelliert und zum Diskontpreis. Sie entscheiden sich für ein 10 mal 10 Kilometer großes Stück, strategisch vor den portugiesischen Küstengewässern gelegen, und kaufen es kurzer Hand.
mehr…Die vergessenen Highlights von Apollo: eine ÖWF-Retrospektive
Die Welt feiert bald den 40. Jahrestag der ersten Mondlandung. Dabei geht völlig unter, dass die Kollegen von Armstrong, Aldrin und Collins mit ebenso spektakulären Missionen Kopf und Kragen riskiert haben, um das Spektakel von Apollo 11 vorzubereiten. Das Österreichische Weltraum Forum erinnert in einer Serie von Beiträgen an die Apollo-Missionen 1 bis 10.
Wann hob Apollo 1 ab? Wer war an Bord von Apollo 5? Wie hieß die Mondlandefähre von Apollo 7? Wann erreichte die Mannschaft von Apollo 9 den Mond? Welchen Satz sprach der Kommandant von Apollo 10 beim Betreten der Mondoberfläche? Fragen über Fragen. Können Sie alle beantworten?
mehr…Apollo 10: Generalprobe für ein Menschheitsereignis
Die Welt feiert bald den 40. Jahrestag der ersten Mondlandung. Dabei geht unter, dass die Kollegen von Armstrong, Aldrin und Collins mit ebenso spektakulären Missionen Kopf und Kragen riskiert haben, um das Spektakel von Apollo 11 vorzubereiten. Am 26. Mai 1969 landete Apollo 10 sicher auf der Erde.
Das Mondlandemodul hieß „Snoopy“, das Kommandomodul „Charlie Brown“. Was für ein erfrischender Kontrast zur nachfolgenden Mission von Apollo 11, wo man sich staatstragender zeigte oder zeigen musste. Und zum ersten Mal bestand die gesamte Besatzung aus „Veteranen“, Astronauten also, die schon einmal vorher im Weltraum gewesen waren.
Pilot der Apollo-Kapsel war John Young aus San Francisco. Pilot der Mondlandefähre war Eugene Cernan aus Chicago. Der Kommandant war Tom Patten Stafford aus einem Kaff in Oklahoma. Stafford und Cernan waren schon einmal gemeinsam im All gewesen, als Besatzung der Mission Gemini-9 drei Jahre zuvor. Dass sie damals fliegen durften, verdankten sie einem schlimmen Unfall. Die ursprünglich vorgesehenen Astronauten Elliott See und Charly Bassett kamen vier Monate vor dem Start bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Sie sind bis heute ziemlich vergessene Helden der zweiten Stunde der US-Raumfahrt.
Veranstaltungen
Reinhard Tlustos vom ÖWF Wien berichtet von der Rio Tinto Marsfeldsimulation, welche im April 2011 in Zusammenarbeit mit 10 Nationen und der ESA in Süden Spaniens durchgeführt wurde.
Wann: 05. Feb. 2012, 17:45
Eintritt: 4,00 EUR (mit Show "Projekt Mars" um 16:30 um 8,00 EUR)
Integrationsworkshop zur Vorbereitung des Dachstein Feldtestes im Suitlab Laboratory Innsbruck
Gernot Grömer im Planetaium Stuttgart - Multimediavortrag mit Gernot Grömer rund um die Forschungsaktivitäten des ÖWF.
Wann: 15. März 2012
Wo: Planetarium Stuttgart
Von 15 bis 17 Uhr heißt es für Kinder wieder, das Weltall mit selbst gebauten Raketen zu erkunden.
Wie jedes Jahr feiern wir am 12. April den Erstflug von Yuri Gagarin. 2012 wird die Yuris Night im Naturhistorischen Museum in Wien stattfinden. Auch der Polarsternpreis 2012 wird im Rahmen der Veranstaltung verliehen.
Wann: 12. April 2012, 18 Uhr
Wo: Naturhistorisches Museum Wien
Die Europäische Weltraumorganisation ESA sucht und finanziert TeilnehmerInnen für das European Space Camp 2012.
Das European Space Camp auf der nordnorwegischen Raketenbasis Andoya lädt Jugendliche im Alter zwischen 17 und 20 Jahren vom 24. Juni bis 2. Juli 2012 zur Teilnahme am Raketenstarten im Rahmen des European Space Camp 2012 ein.
Die Bewerbungsfrist läuft bis 1. April 2012.
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